Zum Start unserer diesjährigen Sommerreise nach Skandinavien ging es als erstes nach Kassel zum
Parkplatz des Schauspielhauses um am nächsten Tag das in der Nähe befindliche Gebrüder Grimm Museum
zu durchstreifen.
Wenn man Märchen liebt und sich für Sprache interessiert ist die "Grimmwelt" ein echtes Highlight.
Bruder-Klaus-Feldkapelle
Bruder-Klaus-Feldkapelle
Wo sich die Flüsse Werra und Fulda sich zur Weser vereinen war unser nächstes Ziel. Vom großen Parkplatz
wo wir unser Womo abstellten ließ sich schnell der Ort Hann.Münden erreichen. Dr. Eisenbarth war ein
berühmter Wanderarzt in der Barockzeit der durch ganz Deutschland reiste und für seine medizinischen
Eingriffe bekannt wurde. An der alten Werrabrücke steht die Statue des Dr. Eisenbarth da er hier im Ort
verstarb.
Auch in Niendorf an der Weser machten wir für einen Tag halt bevor es weiter zum Wischhafen ging um hier
die Fähre über die Elbe zu nehmen. Glückstadt auf der Ostseite der Elbe schauten wir uns auch kurz an.
Schon bei der Ankunft in Hamburg und der Einfahrt auf den Stellplatz am Fischmarkt spürten wir den Puls
der Stadt. Das erste Ziel an dem Tag war der Schellfischposten für ein großes, kaltes Radler. Am Nachmittag
schlenderten wir zur Speicherstadt, das Lichtspiel zwischen roten Backsteinfassaden und Kanälen war magisch.
Bei der Zeitreise "70 Jahre Pixi-Geschichte" in einer Austellung im Museum Altona wollten wir unbedingt
mit stöbern, blättern, schauen und lesen. Wir wurden nicht enttäuscht. Ein bißchen Bewegung tut gut. Vom
Museum bummelten wir entlang der Reeperbahn mit Blicke auf den Beatles Platz eine Hommage an ihre frühen
Jahre in Hamburg, die Davidwache ein Wahrzeichen von St. Pauli, in die Große Freiheit die Seitenstraße mit
Kultstatus. Ein Ziel unser Erkundungen war auch der Elbtunnel den wir uns kurz anschauten. Der Tag endete
mit dem Besuch im Miniatur Wunderland - die Detailverliebtheit war überwältigend.
Jetzt ging es in den Norden vorbei an Dünen, Windrädern und hyggeligen Orten. Bevor es hinüber ins weite
ruhige Schweden ging machten wir auf der dänischen Insel Odense erstmal halt.
Diese nächsten Stopps waren Barsebäckshamn, Skåne län und Västra Götalands län wo wir einige Tage blieben.
Es gab schöne Ausblicke und Sonnenuntergänge.
Dann ging es über die Grenze nach Norwegen und wir landeten in Frederikstad ein kleiner netter Ort im Süden
Oslos. In Kongsberg am Fluss Lågen schauten wir uns den Wasserfall an, mit der in der Nähe liegende Kirche
mit einer Spiegelfassade und fuhren dann weiter zum Skizentrum zum übernachten. Auf dem Haukelivegen suchten
wir unseren nächsten Parkplatz mit weniger schönem Wetter vorher aber begegneten wir noch einigen Schafen. In
Vangsnes nahmen wir die Fähre nach Hella zur Weiterfahrt zur Insel Runde und später nach Alesund. Von dem auf
dem Weg liegenden Boyabreen Gletscher nahmen wir einige Fotos. Die Insel Runde hat uns mit ihrer Nähe zur
Natur, die frische Seeluft, den schroffen Klippen in ihren Bann gezogen.
Vom Rauschen des Meeres zum Dröhnen der Straßen so kam es uns in Alesund vor. In der Stadt roch es nicht nach
Salz und Moos sondern nach Asphalt, Kaffee und Parfüm. Bevor es weiter zum Angeln auf die Atlantikstraße ging
besuchten wir noch den Parkplatz an der Trollkyrkja und blieben eine Nacht.
Wie immer haben wir das Angeln vom Steg sehr genossen. Jedoch blieb uns das Glück dieses Mal zwar nicht hold
aber die Landschaft hat alles wettgemacht. Die Fische hatten wohl Urlaub.
In Richtung Schweden unterwegs machten wir halt an der Eysteinkirche, eine moderne Pilgerkirche am
Gudbrandsdalsleden in Hjerkinn. Unser Wunsch hier auch zu übernachten wollten Sie nicht, also mußten wir
uns was neues suchen. Nicht weit davon haben wir einen geeigneten Platz zum übernachten gefunden.
Auch kurz vor Hanestad an einem See an der Straße fanden wir einen schönen Picknickplatz hier blieben wir
auch über Nacht.
In Schweden angekommen gingen wir erst an der Grenze in den Gedenkpark zum Friedensdenkmal Schweden/Norwegen
im weiteren Tagesverlauf fuhren wir zur Festung Eda Skans in der Gemeinde Eda. Es war ein befestigtes Feldlager
gebaut in 1657 das zur Verteidigung diente. Wir hatten gehofft über Nacht hier bleiben zu können. Schön hier.
Der Stellplatz am Hafen in Sjötorp am Götakanal mit Zugang zum Vänernsee. Schönes nettes Örtchen passend zum
Schlendern und zum Schlemmen oder auch nur zum Schauen.
Bevor wir über die Brücke von Malmö nach Kopenhagen fuhren verbrachten wir nochmal eine Nacht in Schweden auf
einem Parkplatz an der Straße in Dörarp. In der Nähe besuchten wir auch den Gedenkstein vom Metallica Bassisten
Cliff Burton der am 26.9.1986 hier tödlich verunglückte.
Wieder in Deutschland ging es nach Flensburg, wir wollten an der Ostsee mehrere Orte die wir schon von
früher her kannten besuchen. So besuchten wir noch Eckernförde mit schönem Leuchtturm. Auch in Kiel schlenderten
wir am Hafen entlang. Im Wohnmobilstellplatz in Hohwacht checkten wir ein und machten eine schöne Wanderung
auch am Strand entlang.
In Hohenfelde, noch in Schleswig-Holstein besuchten wir die Straussenfarm Ostseeblick und bestellten uns
im Hofladen einen sehr leckeren Gulasch vom Straussenfleisch und ein Flepi Radler. Anschließend schauten wir
uns auf der Straussenfarm um.
In der Biopark-Schäferei in Delfenhausen buchten wir über Landvergnügen einen Stellplatz und informierten uns
über die Landwirtschaft auf dem Hof.
Einen Stellplatz gab es in Lübeck direkt an der Trave unweit der City und des Holstentores. Hier besichtigten
wir das Günter Grass-Haus und das Willy Brandt-Haus. Sehr informativ. Im Lübecker Kartoffelkeller haben wir
sehr gut gegessen. Auf dem Weg zu unserem Womo sahen wir noch das Marzipan Haus auch hier schauten wir uns
noch um.
Die Insel Poel versprach uns wieder viel Ruhe. Bei dem Poeler Forellenhof haben wir noch einen Stellplatz
bekommen. Anschließend sind wir noch zum Netto einkaufen gegangen. So jetzt aber Feierabend.
Zum Fischereihof Detlefsen in Bartenshagen hatten wir es nicht weit. Durch Landvergnügen konnten wir uns auch
hier einen Stellplatz vorbestellen. Als erstes bestellten wir uns eine Fischsuppe und etwas kühles zu
trinken. Hier kann man einen Spaziergang durch das idyllische Gelände an alten Klosterteichen vorbei
machen wo man mit Karte auch selber angeln darf oder man geht schnuppernd über den hofeigenen Kräutergarten.
Jetzt trennten wir uns von der Ostsee und fuhren in Richtung Berlin. Unser Ziel war der Birnenbaum in
Ribbeck in Nähe der Havel. Hier gibt es auf dem Parkplatz eine Parklücke für ein Wohnmobil. Hier stehen
wir fast immer. Aus der alten Schule von 1841 vom damaligen Herrn von Ribbbeck gebaut, hat man ein Caffe
eingerichtet. Seit mehreren Jahren frühstücken wir hier und essen nachmittags immer ein Stück von der
sauleckeren Birnentorte.
Ein letztes Mal für diesen Urlaub werden wir unseren Stellplatz wechseln. Fahren zum Stellplatz in
Hohenwarte an der Elbe und der Trogbrücke. Ein sehr beeindruckendes Bauwerk. Sie verbindet den Mittellandkanal
mit dem Elbe-Havel-Kanal. Passierende Schiffe kann der Fußgänger von der Stahlbrücke beobachten. Schöner
ruhiger Stellplatz.Zum Start unserer diesjährigen Sommerreise nach Skandinavien ging es als erstes nach
Kassel zum Parkplatz des Schauspielhauses um am nächsten Tag das in der Nähe befindliche Gebrüder Grimm Museum
zu durchstreifen.
Wenn man Märchen liebt und sich für Sprache interessiert ist die "Grimmwelt" ein echtes Highlight.
Wo sich die Flüsse Werra und Fulda sich zur Weser vereinen war unser nächstes Ziel. Vom großen Parkplatz
wo wir unser Womo abstellten ließ sich schnell der Ort Hann.Münden erreichen. Dr. Eisenbarth war ein
berühmter Wanderarzt in der Barockzeit der durch ganz Deutschland reiste und für seine medizinischen
Eingriffe bekannt wurde. An der alten Werrabrücke steht die Statue des Dr. Eisenbarth da er hier im Ort
verstarb.
Auch in Niendorf an der Weser machten wir für einen Tag halt bevor es weiter zum Wischhafen ging um hier
die Fähre über die Elbe zu nehmen. Glückstadt auf der Ostseite der Elbe schauten wir uns auch kurz an.
Schon bei der Ankunft in Hamburg und der Einfahrt auf den Stellplatz am Fischmarkt spürten wir den Puls
der Stadt. Das erste Ziel an dem Tag war der Schellfischposten für ein großes, kaltes Radler. Am Nachmittag
schlenderten wir zur Speicherstadt, das Lichtspiel zwischen roten Backsteinfassaden und Kanälen war magisch.
Bei der Zeitreise "70 Jahre Pixi-Geschichte" in einer Austellung im Museum Altona wollten wir unbedingt
mit stöbern, blättern, schauen und lesen. Wir wurden nicht enttäuscht. Ein bißchen Bewegung tut gut. Vom
Museum bummelten wir entlang der Reeperbahn mit Blicke auf den Beatles Platz eine Hommage an ihre frühen
Jahre in Hamburg, die Davidwache ein Wahrzeichen von St. Pauli, in die Große Freiheit die Seitenstraße mit
Kultstatus. Ein Ziel unser Erkundungen war auch der Elbtunnel den wir uns kurz anschauten. Der Tag endete
mit dem Besuch im Miniatur Wunderland - die Detailverliebtheit war überwältigend.
Jetzt ging es in den Norden vorbei an Dünen, Windrädern und hyggeligen Orten. Bevor es hinüber ins weite
ruhige Schweden ging machten wir auf der dänischen Insel Odense erstmal halt.
Diese nächsten Stopps waren Barsebäckshamn, Skåne län und Västra Götalands län wo wir einige Tage blieben.
Es gab schöne Ausblicke und Sonnenuntergänge.
Dann ging es über die Grenze nach Norwegen und wir landeten in Frederikstad ein kleiner netter Ort im Süden
Oslos. In Kongsberg am Fluss Lågen schauten wir uns den Wasserfall an, mit der in der Nähe liegende Kirche mit
einer Spiegelfassade und fuhren dann weiter zum Skizentrum zum übernachten. Auf dem Haukelivegen suchten wir
unseren nächsten Parkplatz mit weniger schönem Wetter vorher aber begegneten wir noch einigen Schafen. In
Vangsnes nahmen wir die Fähre nach Hella zur Weiterfahrt zur Insel Runde und später nach Alesund. Von dem
auf dem Weg liegenden Boyabreen Gletscher nahmen wir einige Fotos. Die Insel Runde hat uns mit ihrer Nähe
zur Natur, die frische Seeluft, den schroffen Klippen in ihren Bann gezogen.
Vom Rauschen des Meeres zum Dröhnen der Straßen so kam es uns in Alesund vor. In der Stadt roch es nicht
nach Salz und Moos sondern nach Asphalt, Kaffee und Parfüm. Bevor es weiter zum Angeln auf die Atlantikstraße
ging besuchten wir noch den Parkplatz an der Trollkyrkja und blieben eine Nacht.
Wie immer haben wir das Angeln vom Steg sehr genossen. Jedoch blieb uns das Glück dieses Mal zwar nicht hold
aber die Landschaft hat alles wettgemacht. Die Fische hatten wohl Urlaub.
In Richtung Schweden unterwegs machten wir halt an der Eysteinkirche, eine moderne Pilgerkirche am
Gudbrandsdalsleden in Hjerkinn. Unser Wunsch hier auch zu übernachten wollten Sie nicht, also mußten wir
uns was neues suchen. Nicht weit davon haben wir einen geeigneten Platz zum übernachten gefunden.
Auch kurz vor Hanestad an einem See an der Straße fanden wir einen schönen Picknickplatz hier blieben wir
auch über Nacht.
In Schweden angekommen gingen wir erst an der Grenze in den Gedenkpark zum Friedensdenkmal Schweden/Norwegen
im weiteren Tagesverlauf fuhren wir zur Festung Eda Skans in der Gemeinde Eda. Es war ein befestigtes
Feldlager gebaut in 1657 das zur Verteidigung diente. Wir hatten gehofft über Nacht hier bleiben zu können.
Schön hier.
Der Stellplatz am Hafen in Sjötorp am Götakanal mit Zugang zum Vänernsee. Schönes nettes Örtchen passend
zum Schlendern und zum Schlemmen oder auch nur zum Schauen.
Bevor wir über die Brücke von Malmö nach Kopenhagen fuhren verbrachten wir nochmal eine Nacht in Schweden
auf einem Parkplatz an der Straße in Dörarp. In der Nähe besuchten wir auch den Gedenkstein vom Metallica
Bassisten Cliff Burton der am 26.9.1986 hier tödlich verunglückte.
Wieder in Deutschland ging es nach Flensburg, wir wollten an der Ostsee mehrere Orte die wir schon von
früher her kannten besuchen. So besuchten wir noch Eckernförde mit schönem Leuchtturm. Auch in Kiel schlenderten
wir am Hafen entlang. Im Wohnmobilstellplatz in Hohwacht checkten wir ein und machten eine schöne Wanderung
auch am Strand entlang.
In Hohenfelde, noch in Schleswig-Holstein besuchten wir die Straussenfarm Ostseeblick und bestellten uns
im Hofladen einen sehr leckeren Gulasch vom Straussenfleisch und ein Flepi Radler. Anschließend schauten
wir uns auf der Straussenfarm um.
In der Biopark-Schäferei in Delfenhausen buchten wir über Landvergnügen einen Stellplatz und informierten
uns über die Landwirtschaft auf dem Hof.
Einen Stellplatz gab es in Lübeck direkt an der Trave unweit der City und des Holstentores. Hier besichtigten
wir das Günter Grass-Haus und das Willy Brandt-Haus. Sehr informativ. Im Lübecker Kartoffelkeller haben wir
sehr gut gegessen. Auf dem Weg zu unserem Womo sahen wir noch das Marzipan Haus auch hier schauten wir uns
noch um.
Die Insel Poel versprach uns wieder viel Ruhe. Bei dem Poeler Forellenhof haben wir noch einen Stellplatz
bekommen. Anschließend sind wir noch zum Netto einkaufen gegangen. So jetzt aber Feierabend.
Zum Fischereihof Detlefsen in Bartenshagen hatten wir es nicht weit. Durch Landvergnügen konnten wir uns
auch hier einen Stellplatz vorbestellen. Als erstes bestellten wir uns eine Fischsuppe und etwas kühles zu
trinken. Hier kann man einen Spaziergang durch das idyllische Gelände an alten Klosterteichen vorbei machen
wo man mit Karte auch selber angeln darf oder man geht schnuppernd über den hofeigenen Kräutergarten.
Jetzt trennten wir uns von der Ostsee und fuhren in Richtung Berlin. Unser Ziel war der Birnenbaum in
Ribbeck in Nähe der Havel. Hier gibt es auf dem Parkplatz eine Parklücke für ein Wohnmobil. Hier stehen
wir fast immer. Aus der alten Schule von 1841 vom damaligen Herrn von Ribbbeck gebaut, hat man ein Caffe
eingerichtet. Seit mehreren Jahren frühstücken wir hier und essen nachmittags immer ein Stück von der
sauleckeren Birnentorte.
Ein letztes Mal für diesen Urlaub werden wir unseren Stellplatz wechseln. Fahren zum Stellplatz in
Hohenwarte an der Elbe und der Trogbrücke. Ein sehr beeindruckendes Bauwerk. Sie verbindet den Mittellandkanal
mit dem Elbe-Havel-Kanal. Passierende Schiffe kann der Fußgänger von der Stahlbrücke beobachten. Schöner
ruhiger Stellplatz.Zum Start unserer diesjährigen Sommerreise nach Skandinavien ging es als erstes nach
Kassel zum Parkplatz
des Schauspielhauses um am nächsten Tag das in der Nähe befindliche Gebrüder Grimm Museum zu durchstreifen.
Wenn man Märchen liebt und sich für Sprache interessiert ist die "Grimmwelt" ein echtes Highlight.
Wo sich die Flüsse Werra und Fulda sich zur Weser vereinen war unser nächstes Ziel. Vom großen Parkplatz
wo wir unser Womo abstellten ließ sich schnell der Ort Hann.Münden erreichen. Dr. Eisenbarth war ein
berühmter Wanderarzt in der Barockzeit der durch ganz Deutschland reiste und für seine medizinischen
Eingriffe bekannt wurde. An der alten Werrabrücke steht die Statue des Dr. Eisenbarth da er hier im
Ort verstarb.
Auch in Niendorf an der Weser machten wir für einen Tag halt bevor es weiter zum Wischhafen ging um
hier die Fähre über die Elbe zu nehmen. Glückstadt auf der Ostseite der Elbe schauten wir uns auch
kurz an.
Schon bei der Ankunft in Hamburg und der Einfahrt auf den Stellplatz am Fischmarkt spürten wir den Puls
der Stadt. Das erste Ziel an dem Tag war der Schellfischposten für ein großes, kaltes Radler. Am
Nachmittag schlenderten wir zur Speicherstadt, das Lichtspiel zwischen roten Backsteinfassaden und
Kanälen war magisch.
Bei der Zeitreise "70 Jahre Pixi-Geschichte" in einer Austellung im Museum Altona wollten wir unbedingt
mit stöbern, blättern, schauen und lesen. Wir wurden nicht enttäuscht. Ein bißchen Bewegung tut gut.
Vom Museum bummelten wir entlang der Reeperbahn mit Blicke auf den Beatles Platz eine Hommage an ihre
frühen Jahre in Hamburg, die Davidwache ein Wahrzeichen von St. Pauli, in die Große Freiheit die Seitenstraße
mit Kultstatus. Ein Ziel unser Erkundungen war auch der Elbtunnel den wir uns kurz anschauten. Der Tag
endete mit dem Besuch im Miniatur Wunderland - die Detailverliebtheit war überwältigend.
Jetzt ging es in den Norden vorbei an Dünen, Windrädern und hyggeligen Orten. Bevor es hinüber ins weite
ruhige Schweden ging machten wir auf der dänischen Insel Odense erstmal halt.
Diese nächsten Stopps waren Barsebäckshamn, Skåne län und Västra Götalands län wo wir einige Tage blieben.
Es gab schöne Ausblicke und Sonnenuntergänge.
Dann ging es über die Grenze nach Norwegen und wir landeten in Frederikstad ein kleiner netter Ort im
Süden Oslos. In Kongsberg am Fluss Lågen schauten wir uns den Wasserfall an, mit der in der Nähe liegende
Kirche mit einer Spiegelfassade und fuhren dann weiter zum Skizentrum zum übernachten. Auf dem Haukelivegen
suchten wir unseren nächsten Parkplatz mit weniger schönem Wetter vorher aber begegneten wir noch einigen
Schafen. In Vangsnes nahmen wir die Fähre nach Hella zur Weiterfahrt zur Insel Runde und später nach Alesund.
Von dem auf dem Weg liegenden Boyabreen Gletscher nahmen wir einige Fotos. Die Insel Runde hat uns mit ihrer
Nähe zur Natur, die frische Seeluft, den schroffen Klippen in ihren Bann gezogen.
Vom Rauschen des Meeres zum Dröhnen der Straßen so kam es uns in Alesund vor. In der Stadt roch es nicht
nach Salz und Moos sondern nach Asphalt, Kaffee und Parfüm. Bevor es weiter zum Angeln auf die Atlantikstraße
ging besuchten wir noch den Parkplatz an der Trollkyrkja und blieben eine Nacht.
Wie immer haben wir das Angeln vom Steg sehr genossen. Jedoch blieb uns das Glück dieses Mal zwar nicht hold
aber die Landschaft hat alles wettgemacht. Die Fische hatten wohl Urlaub.
In Richtung Schweden unterwegs machten wir halt an der Eysteinkirche, eine moderne Pilgerkirche am
Gudbrandsdalsleden in Hjerkinn. Unser Wunsch hier auch zu übernachten wollten Sie nicht, also mußten
wir uns was neues suchen. Nicht weit davon haben wir einen geeigneten Platz zum übernachten gefunden.
Auch kurz vor Hanestad an einem See an der Straße fanden wir einen schönen Picknickplatz hier blieben
wir auch über Nacht.
In Schweden angekommen gingen wir erst an der Grenze in den Gedenkpark zum Friedensdenkmal Schweden/Norwegen
im weiteren Tagesverlauf fuhren wir zur Festung Eda Skans in der Gemeinde Eda. Es war ein befestigtes
Feldlager gebaut in 1657 das zur Verteidigung diente. Wir hatten gehofft über Nacht hier bleiben zu
können. Schön hier.
Der Stellplatz am Hafen in Sjötorp am Götakanal mit Zugang zum Vänernsee. Schönes nettes Örtchen passend
zum Schlendern und zum Schlemmen oder auch nur zum Schauen.
Bevor wir über die Brücke von Malmö nach Kopenhagen fuhren verbrachten wir nochmal eine Nacht in Schweden
auf einem Parkplatz an der Straße in Dörarp. In der Nähe besuchten wir auch den Gedenkstein vom Metallica
Bassisten Cliff Burton der am 26.9.1986 hier tödlich verunglückte.
Wieder in Deutschland ging es nach Flensburg, wir wollten an der Ostsee mehrere Orte die wir schon von
früher her kannten besuchen. So besuchten wir noch Eckernförde mit schönem Leuchtturm. Auch in Kiel
schlenderten wir am Hafen entlang. Im Wohnmobilstellplatz in Hohwacht checkten wir ein und machten eine
schöne Wanderung auch am Strand entlang.
In Hohenfelde, noch in Schleswig-Holstein besuchten wir die Straussenfarm Ostseeblick und bestellten uns
im Hofladen einen sehr leckeren Gulasch vom Straussenfleisch und ein Flepi Radler. Anschließend schauten
wir uns auf der Straussenfarm um.
In der Biopark-Schäferei in Delfenhausen buchten wir über Landvergnügen einen Stellplatz und informierten
uns über die Landwirtschaft auf dem Hof.
Einen Stellplatz gab es in Lübeck direkt an der Trave unweit der City und des Holstentores. Hier besichtigten
wir das Günter Grass-Haus und das Willy Brandt-Haus. Sehr informativ. Im Lübecker Kartoffelkeller haben wir
sehr gut gegessen. Auf dem Weg zu unserem Womo sahen wir noch das Marzipan Haus auch hier schauten wir uns
noch um.
Die Insel Poel versprach uns wieder viel Ruhe. Bei dem Poeler Forellenhof haben wir noch einen Stellplatz
bekommen. Anschließend sind wir noch zum Netto einkaufen gegangen. So jetzt aber Feierabend.
Zum Fischereihof Detlefsen in Bartenshagen hatten wir es nicht weit. Durch Landvergnügen konnten wir uns
auch hier einen Stellplatz vorbestellen. Als erstes bestellten wir uns eine Fischsuppe und etwas kühles
zu trinken. Hier kann man einen Spaziergang durch das idyllische Gelände an alten Klosterteichen vorbei
machen wo man mit Karte auch selber angeln darf oder man geht schnuppernd über den hofeigenen Kräutergarten.
Jetzt trennten wir uns von der Ostsee und fuhren in Richtung Berlin. Unser Ziel war der Birnenbaum in
Ribbeck in Nähe der Havel. Hier gibt es auf dem Parkplatz eine Parklücke für ein Wohnmobil. Hier stehen
wir fast immer. Aus der alten Schule von 1841 vom damaligen Herrn von Ribbbeck gebaut, hat man ein Caffe
eingerichtet. Seit mehreren Jahren frühstücken wir hier und essen nachmittags immer ein Stück von der
sauleckeren Birnentorte.
Ein letztes Mal für diesen Urlaub werden wir unseren Stellplatz wechseln. Fahren zum Stellplatz in
Hohenwarte an der Elbe und der Trogbrücke. Ein sehr beeindruckendes Bauwerk. Sie verbindet den
Mittellandkanal mit dem Elbe-Havel-Kanal. Passierende Schiffe kann der Fußgänger von der Stahlbrücke
beobachten. Schöner ruhiger Stellplatz.